Meditieren lernen: Häufig gestellte Fragen & ihre Antworten

10 Meditation Tipps für Anfänger - Jetzt durchlesen!

Wer meditieren lernen will, steht anfangs vor einigen Unklarheit. In diesem Blogbeitrag beantworte ich deshalb die häufigsten Fragen, die man als Meditations-Anfänger*in hat.

Wie kann man meditieren lernen?

Meditieren kann man auf unterschiedliche Weisen lernen. Besonders gut eigenen sich Kurse und Meditationsgruppen für Einsteiger*innen. Schau einfach mal im Internet nach, was es für Einrichtungen dafür in deiner Nähe gibt und teste es aus. Eine sehr gute Alternative sind Meditations-Apps. Mit diesen kann man flexibel und ortsunabhängig meditieren lernen. Außerdem gibt es viele gute Bücher und Videos rund um das Thema Meditation, die weitreichendes Wissen über die Praxis und Geschichte der Meditation vermitteln.

Kann man meditieren alleine lernen?

Man auch auch prima alleine meditieren lernen. Hierfür gibt es mittlerweile eine Vielzahl von guten Apps. Die meisten davon bieten auch eine kostenlose Test-Version. So kann man einfach mal austesten, was für die eigenen Bedürfnisse gut passt und gefällt.

Welche Meditationsarten gibt es? 

Es gibt wirklich eine Vielzahl unterschiedlichster Meditationsformen und Techniken. Beispielsweise die dynamische Meditation nach Osho, achtsame Vipassana Meditation oder Gehmeditation (eine gute Auflistung der beliebtesten Meditationsformen findest du beispielsweise auf dieser Website). Für Einsteiger*innen bietet sich beispielsweise die Atem-Meditation an. Sie ist eine Art der Konzentrations-Meditation und gehört quasi zum Grundbaustein, wenn es um Meditation geht.

Wie lange meditieren Anfänger?

Hier gilt: Lieber kurz und achtsam als zu lange und unfokussiert. Fang also, wenn du meditieren lernen willst, mit kürzeren Meditationszeiten an und steigere dich mit der Zeit langsam. 5-10 Minuten sind für den Anfang völlig ausreichen. Wenn man sich eingewöhnt hat, kann man die Meditationsdauer nach und nach verlängern.

Wann sollte man am besten meditieren?

Am besten ist es, am Morgen zu meditieren bzw. das Meditieren in die Morgenroutine mit einzubinden. Idealerweise meditiert man noch ein zweites Mal am Abend. Aber auch hier gilt: Lieber einfacher starten, langsam daran gewöhnen und dann steigern.

Für was hilft Meditation?

Meditation hilft die eigenen Gedanken besser ordnen zu können und einen klareren Kopf zu bekommen. Sie hilft dabei, ruhiger und gelassener zu werden und soll sich auch positiv auf unsere Leistungsstärke und unsere Konzentration auswirken. Außerdem hilft Meditation bei Angstgefühlen, Depression und anderen psychischen Belastungen, sie reduziert Stress, stärkt das Immunsystem und wirkt sich positiv auf unseren Puls und Blutdruck aus.

Was braucht man für Meditation?

Das ist das Gute am Meditieren: Man braucht dafür im Grunde gar nichts. Du kannst im Prinzip meditieren, wann und wo du willst. Daheim, auf der Wiese im Park, auf der Arbeit, in der U-Bahn. Zum Meditieren lernen bietet es sich jedoch an, sich einen ruhigen und ungestörten Platz in den eigenen vier Wänden dafür zu suchen, damit man nicht abgelenkt wird. Falls du nicht so gerne auf dem Boden sitzt, benötigst du noch ein Meditationskissen oder einen Stuhl. Und wenn du magst kannst du Räucherstäbchen verwenden, eine Kerze anmachen oder entspannte Hintergrundmusik laufen lassen.

Kann jeder meditieren lernen?

Ja, es kann absolut jeder meditieren lernen. Man muss sich einfach nur mit der Praxis vertraut machen und dann loslegen und üben. In einem weiteren Blogbeitrag findest du 10 wichtige Tipps für Meditationsanfänger*innen.

Wie lange sollte man täglich meditieren?

Wenn man nicht gerade Anfänger*in ist, sind nach oben hin natürlich keine Grenzen gesetzt. Für “Normalos” sind aber etwa 15-20 Minuten, jeweils am Morgen und am Abend ideal. Es hängt natürlich auch davon ab, wann und wie man es in den Alltag integrieren kann. Wichtiger als die Länge, ist vor allem, dass man wirklich kontinuierlich, jeden Tag, meditiert. Anfänger*innen sollten bei 5-10 Minuten starten.

Kann man auch mit Musik meditieren?

Manche meditieren gerne mit, manche lieber ohne Musik. Hier gibt es kein Richtig oder Falsch. Teste einfach, was für dich am besten passt, wie du dich am besten entspannen kannst und am wohlsten fühlst. Wenn dir beides zuspricht: Meditiere mal mit, mal ohne Musik.

Wie merkt man, dass man richtig meditiert?

Bist du in einer entspannten und dennoch wachen und aufmerksamen Haltung? Nimmst du dir Zeit und Ruhe für dich, ohne Ablenkung von außen? Konzentrierst du dich auf etwas bestimmtes? Beispielsweise deinen Atem, deinen Herzschlag oder ein bestimmtes Bild oder Ton? Wenn ja, sind es gute Indizien dafür, dass du richtig meditierst.

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